Argentango presentan TJ-ing: TJ Christian Tobler DJ
Nützlich und kein Dogma: Tandas mit Cortina.  Plädoyer für ein Instrument, welches TJs die Arbeit ungemein erleichtern kann. Argentango TJ-ing Argentangos TJ Christian Tobler Musik-Programmation Voraussetzung + Nachbearbeitung Audio-Technik TJ-Workshop# Buchung Inhalt + Form Restauration + Wiedergabe aktuelle Gastauftritte bit cleaner Datenstrom
Der mitunter heftig geführte Disput zum  Thema Tandas mit Cortina zeigt, wie  heterogen die lokalen Tangoszenen im  deutschsprachigen Raum sind. Manchmal  ist das interessant und spannend und  manchmal langweilig und mühsam.  Mein Haltung als TJ ist kristallklar.  Tandas mit Cortina sind eine geniale  Sache. Aber ich bilde mir deswegen  nicht ein, irgend was besser zu wissen.  Tango lebt von Vielfalt. Aber Tango lebt auch von Konventionen. Vielleicht  ist alles eine Frage des richtigen Masses.  Szenen, welche Tandas mit Cortina  ablehnen berauben sich aus meiner  Sicht viel Positivem.   Aus Tänzers Sicht Als Tänzer mag ich Abende ohne Tandas  mit Cortinas überhaupt nicht. Von einem  TJ erwarte ich, dass er in der Lage ist  von einem Orchester mit einem Sänger –  oder instrumental – eine Tanda zusammen  zu stellen, welche in sich homogen und  doch spannend und abwechslungsreich  ist. So kann ich als Tänzer im Verlauf  dieser Tanda mit meiner Partnerin je  länger je mehr zur Einheit werden und  im besten Fall auch mal abheben –  gemeinsam für jene rund zehn Minuten  welche eine Tanda dauert. Disharmonisch  zusammengestellte Tandas sind dabei  genauso ein Killer wie langweilig  zusammengestellte. Das Ziel liegt  dazwischen. Es gibt keine Ikea-Anleitung  dafür und auch keinen Imbusschlüssel.  Stimmt sie, ist eine Tanda himmlisch. Stimmt  sie nicht, ist eine Tanda zum Davonlaufen.       Als Tänzer entscheide ich Anfangs  Tanda ob ich Lust darauf habe, diese  bestimmte Tanda zu tanzen, und ich  kann entscheiden, welche Tänzerin ich  auffordern möchte. Nicht mit jeder  Tänzerin kann ich jedes Orchester tanzen.  Manche Frauen sind es leider lediglich  gewohnt, dem Takt nachzutanzen –  metronomhaft. Solche Tänzerinnen  möchte ich zB nicht mit lyrischen Tangos  stressen, bei denen ich mich zumindest  streckenweise ganz auf den Sänger,  die Melodie konzentriere, was bedingt,  dass ich den nacken Takt streckenweise  ausser Acht lasse. Andere Frauen sind  nicht schnell und entspannt genug, um  bei bestimmten Stücken Kanten und  Ecken gemeinsam lustvoll und spontan  auszutanzen. Warum sollte ich sie  verunsichern, indem ich sie dieser  Überforderung aussetze.      Es gibt Tänzerinnen mit denen ich  niemals ein bestimmtes Orchester tanzen  möchte. Und es gibt Orchester, die  möchte ich (fast) ausschliesslich mit meiner  Lebensgefährtin tanzen. So werde ich  zB niemals eine Anfängerin zu einer  Tanda mit Tanturi/Campos auffordern.  Tanturi/Campos ist wunderschön zu  tanzen. Aber mit der Betonung der  schwachen Beats durch den Sänger sind  viele Tänzerinnen überfordert. Das lädt  zu Rhythmusvariationen ein – zB dritteln –  was nicht ganz ohne ist. Denn ohne  diesen Verspieltheit macht Tanturi/Campos  nun mal ziemlich wenig Spass.  Die soziale Komponente Das Werkzeug Tandas mit Cortina sorgt  an funktionierenden Milongas zudem  dafür, dass auch Singles unter den  Tänzerinnen zum Tanzen kommen,  welche nicht blutjung, platinblond und  gertenschlank oder Frischfleisch sind,  das von manchen Tänzern anfangs stets reichlich aufgefordert wird. Tandas  sorgen dafür, dass ein einzelner Tänzer  nicht länger als für drei bis fünf Stücke  von ein und derselben Tänzerin okupert  wird. Tandas instituionalisieren es, sich  wieder von einem Tänzer, einer Täzerin  wieder zu lösen. Ohne solche  Strukturen  kann so was unter Umständen mühsam  oder verletzend sein, wenn man sich  kaum kennt oder es beim ersten Mal nicht  so gut gelaufen ist.      Wenn ich eine Tänzerin auffordere,  mit der ich noch nie getanzt habe, dann  will ich mich darauf verlassen können,  dass der Rest der Tanda musikalisch  vorhersehbar ist – sprich: Orchester und  allenfalls der Sänger sind mir vertraut.  So kann sie sich wohl fühlen und wir  können uns wenn alles bestens läuft  allmählich aufeinander einlassen. Wenn  es nicht so toll läuft, sorgt die musikalische  Vorhersehbarkeit dafür, dass die Tanda  für beide nicht zum Alptraum werden  muss. Dann konzentrieren ich mich auf  die vermeintlich simplen Dinge, verklemme  mir viele Drehungen, und versuche mit  Laufen einen spannenden Dialog  zwischen den Körpern aufzubauen.  So kann ich die selbe Tänzerin an einem anderen Abend wieder mal auffordern,  auch wenn die erste Begegnung nicht  das Gelbe vom Ei war. Nicht immer  klappt alles beim ersten Mal. Auf diese  Weise habe ich einige meiner Lieblings- tänzerinnen entdeckt – in mehreren  Stufen. Ohne Tandas hätte ich diese  Tänzerinnen nach einem ersten unbe- friedigenden Beschnuppern vermutlich  für immer gemieden.  Aus TJs, T-Janes Sicht Als TJ verzichte ich höchstens auf aus- drücklichen Wunsch des Veranstalters  auf das Gestaltungsmittel Tandas mit  Cortina. Richtig eingesetzt tun sich hier  Welten auf – sehr Anregende und  äusserst Spannende. Dieser Rahmen  setzt mir Grenzen und schenkt mir  Möglichkeiten. Dieser Codec erlaubt  es mir, mit den Tänzern ohne Worte  zu kommunizieren, sie zu locken,  zu fordern, aufzuwecken, zu bremsen,  zu provozieren und natürlich auch immer  wieder zu belohnen. Es ist ein Dialog,  ein Spiel, eine Sprache welche sich  der Musik bedient. Und Tandas sind  Sätze dieser Sprache.      Mit diesem Konzept kann ich die  Mikrodramaturgie der Milonga optimal  steuern. Jede einzelne Tanda hat richtig  zusammengestellt ihre ganz eigene  Dramaturgie. Ich nenne das wie geagt  Mikrodramaturige. Richtig eingesetzt  macht sie aus jeder Tandas ein Erlebnis,  an deren Ende sich die Tänzer auf  dem Parkett sagen: zum Glück habe ich  diese tolle Tanda getanzt. Und jene  Tänzer die sitzen geblieben sind, sagen  sich: Mist, jetzt habe ich eine fantastische  Tanda verpassst. Wenn mir das immer  wieder gelingt, habe ich als TJ die  Sympathie der Tänzer auf dem Parkett,  weil ich sie beflügle. Mikrodamaturgie  ist nach innengerichtet. Hier achte ich  ausschiesslich auf die passende Zusam- menstellung der Musik.      Dem steht die Makrodramaturige  eines Abends gegenüber. Ich spreche vom  auf und nieder schwingenden Spannungs- bogen, der von sämtlichen Tandas eines Abends gebildet wird und hoffent- lich eine so abwechslungsreiche wie  harmonische Milonga entstehen lässt.  Eine gekonnte Gestaltung des den Abend  tragenden und beflügelnden Spannungs- bogen ist das am schwersten zu  erlernende Instrument des TJ-Handwerks.  Wer die Struktur dahinter – Tandas mit  Cortina – ablehnt, hat vielleicht noch  nie richtig mir ihr gespielt. Das ist sehr  spannend und unter anderem genau  darum fasziniert mich TJ-ing. Wenn mir  dieses Spiel einen ganzen Abend lang  gelingt, folgen die Tänzer auf dem  Parkett meiner Musik-Programmation  je länger je mehr ohne Vorbehalte und  lassen sich auch mal auf ein tänzerisches  Experiment ein. Dann werden sie meine  Milonga wieder besuchen. Makro- dramtaturgie ist nach aussen gerichtet.  Hier achte ich in erster Linie auf die  Stimmung im Raum und erst in zweiter  Linie auf die Abfolge der einzelnen  Tandas, obwohl dieser Aspekt natürlich  auch beachtet sein will.  Buenos Aires In Bs As wird während einer Milonga  immer die selbe Cortina gespielt. Und  an den meisten Milongas wäre es ein  Verbechen, dazu zu tanzen. Diese  Haltung hat sich allmählich entwickelt –  Bs As eben. Aber dort vertratschen die  Tänzer ja auch meist das erste Drittel  jedes Tangos – Bs As eben. Als Tänzer  ganz sicher nicht mein Ding! Einige  Tänzerinnen haben mir übrigens erzählt,  dass diese Gespräche an Plattheit kaum mehr zu übertreffen sind. Manche  Tänzer wiederholen sich dabei anschei- nend vor jedem Tango wie eine CD,  deren Laser hängen bleibt.  Alte Welt In Europa müssen wir Bs As zum Glück  nicht in allem gedankenlos nachäffen.  Wir können mit Tradition entspannt  umgehen, ohne sie aus den Augen zu  verlieren. Und wir müssen diese Dinge  nicht so eng sehen, falls unsere lokale  Szene das zulässt.
Denn wenn eine Tanda  mit einer Aufnahme beginnt, die mir einen  kalten Schauer über den Rücken jagt,  ich eine Gänsehaut bekommen und sich  die haaare im Nacken aufrichten,  werde ich ganz sicher nicht eine Minute  lang tratschen, sondern versuchen jede  einzelne Note des Stücks genussvoll auszukosten, auszutanzen. Denn für mich  ist Tango nonverbale Kommunikation  mit dem Körper. Tratschen kann ich,   wenn ich nicht mehr auf dem Parkett bin.  Das hat für mich auch ein klein wenig  mit Respekt für die grossartigen Musiker  der EdO zu tun. Zudem sind sogar in  Bs As jene Zeiten längst Geschichte,  in denen ein Mann an einer Milonga  eine interessante Frau nur zwischen zwei  Stücken auf dem Parkett ansprechen  konnte, weil überall sonst ein Anstands- wauwau jedes Gepräch unterband.  Die passende Cortina Als TJ lege ich nie einen ganzen Abend  lang die selbe Cortina auf. Das wäre  dem Publikum bald zu langweilig.  Meist beschränke ich mich auf eine  einzige Musikrichtung. Und manchmal  überrasche ich die Tänzer. An Weih- nachten habe ich mal ausschliesslich  Pop-Weihnachtslieder als Cortina gespielt.  Hin und wieder spiele ich als Cortinas  verschiedensten Interpretationen von  La Paloma, eine amüsante Kombination  aus Vertrautheit und Überraschung.  Wer mich als TJ kennt weiss zudem,  dass ich als letzte Cortina – vor der letzten Tanda eines Abends – immer  Nat King Coles Bulevard of broken  Dreams auflege, eine Art Markenzeichen  und ein unmissverständliches Signal dafür  dass der Abschied naht.    Welches Stücke als Cortina aufgelegt  werden, ist natürlich Ansichtssache.  Als TJ lege ich tendenziell eher tanzbare  Stücke auf, welche so wie Tango  Argentino irgendwie treibend sind, weil  die den Vorteil haben, dass sie die  allmählich aufgebaute Stimmung einer  Milonga weniger killen. Mir ist das  wichtiger als alles andere. Denn eine  Cortina darf niemals am Spannungs- bogen des Abends rüttelt, den ich mit  viel Sorgfalt aufbaue. Wenn ich nach  jeder Cortina wieder damit beginnen  müsste, die Leute in Stimmung zu  versetzten, kann ich das TJen gleich  sein lassen. Aber auch dazu gibt es eine  Ausnahme. Wenn eine Milonga prop- penvoll ist, die Menge kocht, Nervosität  aufkommt und Karambolagen sich  häufen, dann nimmt eine langweilige  Cortina plus eine stille oder anspruchs- volle Tanda im Anschluss daran genug  Druck aus der Menge, bevor die  Euphorie ins Negative kippt, was Tänzer  später frustriert heimkehren liesse.      Eine passende Gewichtung  Cortinas haben sich der Tanda unter- zuordnen. Sie dürfen nicht dominant sein.  Weder akustisch, noch musikalisch.  Darum sollten Cortinas nicht laut gespielt  werden. Denn zwischen den einzelnen  Tandas wollen Tänzer problemlos  miteinander sprechen können. Wenn  Cortinas moderne Aufnahmen sind,  sind sie akustisch sowieso präsenter.  Dann heisst es doppelt aufgepasst,  damit eine Cortina lediglich als dezenter  Vorhang zwischen zwei Tandas dient  und nicht klammheimlich die Hauptrolle übernimmt. Ich pegle Cortinas daher  grundsätzlich 5 dB leiser ein, als unsere  Hauptdarsteller, die Tangos und Milongas,  Valses und Candombes.  Getanzte Cortinas Wenn einige Tanzpaare zu einer  Cortina zu tanzen anfangen – was soll's.  Offensichtlich haben die ihren Spass.  Wie schön. Europa ist nicht Bs As. Wenn  die Stimmung es erlaubt, spiele ich die  Cortina dann manchmal ganz aus.  Weil so was der Stimmung eines Abends  sehr zuträglich sein kann. Und wenn es  im Moment nicht passt, blende ich nach  einer Minute langsam aus. Damit die  Enttäuschung nicht zu gross ist. Daher  sind Cortinas, welche nach einer fixen  Länge automatisch ausblenden keine  gute Lösung. Wir sollten auch nicht  vergessen, dass in der Epoca de Oro,  den goldenen Vierzigern in Bs As zu  Live Performance getanzt wurde und  nicht zu Tonkonserven.  Zur Tanda-Struktur Die Tanda-Struktur Tango–Tango–Vals– Tango–Tango–Milonga hat sich nicht  ohne Grund durchgesetzt. Sie funktioniert  schlicht super, sobald man mal den  Dreh raushat. Es macht wenig Sinn  darüber viel zu schreiben: Ausprobieren  und damit Spielen. Dann wird man das  mit der Zeit in den Giff bekommen.  Und das kann gut und gerne einzwei  Jahre regelmässig auflegen damit  bedeuten. Es ist egal, ob ein TJ sich dazu  entscheidet, jeder dieser sechs Tandas  aus drei, vier oder fünf Stücken  zusammen zu stellen. Nur fix sollte die  Anzahl der Stücke sein, damit die Tänzer  wissen, was sie erwarten dürfen. Weil  es von einigen herausragenden  Orchester-Sänger-Kombinationen nicht  sehr viele Aufnahmen gibt, ziehe ich  persönlich Tandas zu vier Stücken vor.  Das macht vieles einfacher und die  Milonga abwechslungsreich aber nicht  hektisch. Denn im Gegensatz zu Bs As  dauern Milongas in Europa eher drei  als sechs Stunden. Ausnahmen mache  ich bei Tandas aus instrumentalen  Stücken. Hier spiele ich jeweils nur drei  Stücke, weil die meisten instrumentalen  Tandas schneller eintönig werden.  Bei Valses und Milongas spiele ich  ebenfalls stets drei Stücke. Bei Milongas,  damit ältere Tänzer nicht ausser Puste  geraten. So was wird einem TJ nicht  verziehen. Bei Valses, weil 3/4-Takt oft  etwas eintöniger daher kommt als   Tango. Ausserdem wären fünf Tango hinter  einander nicht nur an einem heissen  Sommerabend meist zu schweisstreibend.  Nur wenige Tanzlokale lassen sich einmal  heiss und ausreichend runter kühlen,  ohne einen Wirbelwind zu veranstalten.  Das muss ich den Tänzern nicht antun.  Grosse Zampanos Als Tänzer sind TJs für mich ein Alptraum,  die in der letzten halben oder ganzen  Stunde ein nicht enden wollendes  Potpourri hervorzaubern und die Tänzer  damit gnadenlos durch die Milonga  peitschen. Unter vorgehaltener Hand  geben manche TJs zu, dass sie das nur  tun, um die Leute am nach hause gehen  zu hindern. Was soll das? Nicht alle  Tänzer sind Nachteulen. Ausserdem gibt  es noch ein Leben neben dem Tango  Argentino. Klar ist jedes Ende einer  Tanda eine Chance heimzugehen. Und  das ist gut so. TJs welche verstehen,  dass sie Dienstleister sind, haben solche  Manipulationen nicht nötig. Sie wissen  auch ob sie gute Arbeit geleistet haben,  wenn der grössere Teil der Tänzer sich  vor Ende der Milonga auf den Heimweg  macht. Wenn Ende Milonga meist keine  handvoll Paare mehr anwesend sind,  macht es vielleicht Sinn, in Zukunft eine  halbe oder ganze Stunde früher mit  mehr Tänzern die Milonga zu beenden.  Nichts lässt Tänzer eine Milonga begehrlicher erscheinen, als ein Ende  welches fünf oder zehn Minuten zu früh  kommt. Dann gehen die Tänzer  mit ein  klein wenig Sehnsucht heim und nehmen  die Vorfreude auf den nächsten Termin  gleich mit nach hause.   Eine Einladung Noch sind Tandas mit Cortina nicht in  jeder lokalen Szene verbreitet. Es wäre  schön, wenn mehr Macher dieses  kreative Mittel für sich entdecken, das  jede lokale Szene bereichern kann.  Denn die Qualität der TJs ist und bleibt  auch in Zukunft ausschlaggebend für  das tänzerische wie soziale Entwicklungs- potential jeder lokalen Tango-Szene.       In diesem Sinn ist es wünschenswert,  dass wir bald mehr TJs bekommen, welche  sich nicht als Selbstdarsteller zelebrieren,  sondern als Katalysator mit grosser  Verantwortung verstehen, deren Aufgabe  es ist, ihr Publikum zu beglücken und  zu fordern, zu motivieren und zu  unterhalten, zu provozieren und zu  belohnen, zu überraschen und die  TänzerInnen dabei ganz allmählich und  völlig unbemerkt über sich selbst hinaus  wachsen zu lassen – tänzerische wie  sozial. Denn genau das ist die eigentliche  Aufgabe von TJs im Gegensatz zu DJs.       Auf dem Weg dort hin halte ich  Tandas mit Cortina in der Hand eines  fähigen TJs für ein äusserst nützliches  Instrument.   TJ-Workshop TJs, die mehr über diese und weitere  Zusammenhänge der Musik-Program- mation wissen wollen, steht Argentangos  drei Tage dauernder TJ-Workshop offen,  welcher auf der kreativen Seite eine  ganze Reihe weiterer Themen abhandelt.
Argentango dosMilongas: Zürichs kleinste Milonga am Bellevue - Zürich City Milva Bernardi + Maximiliano Gluzman da Bs As TJ Christian Tobler Online-Kino Argentango English Francais Espanol Links Kontakt Impressum Disclaimer Copyright Argentango